| Wir möchten betroffenen Frauen
und gefährdeten Mädchen konkrete und praktische
Unterstützung anbieten. Deshalb sollen in den Kommunen
so genannte „Runde Tische“ eingerichtet
werden, an denen sich regelmäßig Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter von Behörden wie Jugendamt und
Gesundheitsamt, von Organisationen und medizinische,
pädagogische, soziale und juristische Fachkräfte
treffen. Denn viele Behörden und Berufsgruppen,
die mit den Mädchen und Frauen Kontakt haben, wissen
nichts über FGC (Female Genital Cutting). |