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 Weltaidstag - 1.12.2005

Tränengas gegen HIV-Infizierte

Die Mitglieder von TAC in Südafrika gehen mutig auf die Straße, um für ihre Rechte zu demonstrieren. Dazu gehört Kraft.


Foto Gerd-Matthias Hoeffchen

Durch einen Aktivbrief von Aktion Weißes Friedensband erfuhr unsere Religions-lehrerin davon.

Im August haben wir einen Solidaritätsbrief nach Südafrika geschickt.

Die Antwort aus Südafrika fiel für uns überraschend aus. Wir hatten nicht erwartet, dass unser Brief eine solche Wirkung erzeugt.

Wir, die Aktivgruppe Menschenrechte untrerstützen die Aids-Kranken in ihrem Kampf um die lebensnotwendigen Medikamente!

Deshalb haben wir einen neuen Brief nach Südafrika geschrieben. Wir wollen, dass die HIV-Infizierten in Queenstown wissen, dass wir für sie auf die Straße gehen.

Einen sehr schönen Brief haben wir inzwischen aus Südafrika bekommen.

Wir wollen aber auch unsere Mitschüler auf die Gefahren einer Infektion aufmerksam machen. Immer weniger Jugendliche beachten diese Krankheit!

Unterstützt werden wir darin natürlich von Aktion Weißes Friedensband, aber auch von Brot für die Welt, UNICEF, terre des hommes und Kindernothilfe.

 

TAC

mehr über TAC
 

Projekte

 
Herbert Brück, Religions-lehrer am Europa-Gymnasium Kerpen, hat schon seit über 10 Jahren Kontakt zu Karl Schaar-schmidt. Der arbeitet in Nairobi, der Hauptstadt Kenias, in einem der größten Slums der Stadt.

In Afrika südlich des Äquators wird die Situation mit der Epidemie Aids immer bedrohlicher. So auch in Ke-nia und Nairobi.

Deshalb wird jetzt Karl Schaarschmidt in „seinem“ Slum ein Aids-Test- und Beratungszentrum eröffnen. Die Räumlichkeiten dafür wurden ihm von der kirchli-chen Gemeinde zur Verfügung gestellt.

Nun fehlt nur noch die Einrichtung. Wir wollen Karl Schaarschmidt dabei helfen.

An den Infopoints werden rote Schleifen für 1,50 € verkauft - für das Projekt!
 
 

Die Aktion

Alexander hat für die Aktion zwei Plakate gemacht. Zweite Seite

 
Auf einer Medikamenten-packung mit Forderungen an die Pharma-Industrie wird unterschrieben. Im nächsten Jahr werden diese Packungen der Pharma-Industrie vor die Tür gekippt.
 

Warum diese Aktion?

Wir finden uns nicht damit ab, dass
- das elementare Menschen-recht auf Leben und Gesund-heit verweigert wird und zu einer Frage von Armut und Reichtum geworden ist.
- Millionen von Menschen, die an Aids erkrankt sind, sterben und täglich tausende Neu-infizierter hinzukommen.
- die finanziellen Mittel fehlen, um die nötigen Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung der Krankheit ergreifen zu können.
mehr

 

Guinness-Test

Wir haben am 30.9.2005 mit 1100 Mitschülern schon einmal eine guinnessbuch-reife Aktion organisiert: 100 Meter Papier innerhalb von 2 Stunden wurden mit roten Händen bedruckt - gegen den Missbrauch von Kindern in Kriegen.

Nun wollen wir es noch einmal wissen: Schaffen wir es in Kerpen, mit 1100 Schülern innerhalb von zwei Stunden 10.000 Unterschriften zu sammeln?


Schüler haben sich angemeldet! Etwa so viele sind dann auch gekommen.

 

Presse

 
Kölner Stadtanzeiger, 30.11.2005
 

Kölner Stadtanzeiger,
2.12.2005

 
Wochenpost,
7.12.2005
 
[Junik] aktuell
 
Evang. Pressedienst
 
LizzyNet
 
Social Times
 
 

Die Partner

 

 

Kerpen, 1.12.2005

14.00 Uhr Pressekonferenz

Mit dabei Christian Schulz und Alexander Lambio von der Aktivgruppe Menschenrechte, Katja Roll - Pressesprecherin des Aktionsbündnis gegen AIDS, Elisabeth Vossmann - terre des hommes, Frank Mischo - Kindernothilfe, Herbert Brück - Lehrer am Europa-Gymansium und natürlich Bettina Bucher - Lehrerin an der Realschule, ohne die das Ganze gar nicht zu denken war.

Presserklärung vom 24.11.
Presseerklärung vom 28.11.
 

15.00 Uhr
Start der Aktion

Der Countdown ab 14.59 Uhr an allen sieben Infopoints sah in Sindorf so aus:

 

17.00 Uhr
Ende der Aktion

Die abgegebenen Unterschriften wurden gezählt.


Unterschriften haben wir geschafft - innerhalb von zwei Stunden. So knapp. Aber trotzdem, wir sind stolz auf das Erreichte!

 

Danke !

Das Aktionsbündnis gegen Aids hat sich in seinem Brief an die Akteure besonders an die Kerpener Schülerinnen und Schüler gewandt. Mehr

 

17.30 Uhr
Fest der Solidarität


Extra für uns war Senait Mehari aus München angereist, die Schirmfrau von Aktion Weißes Friedensband.


Sie sang zusammen mit Inusa aus Hamburg aus ihrem gerade veröffentlichten Album "Mein Weg".


Auf einer großen roten Schleife legten wir Kerzen aus als Zeichen der Solidarität.

Das Fest endete mit einer besonderen Auszeichnung: Erstmals verlieh Aktion Weißes Friedensband einer Aktivgruppe den PREIS DER SOLIDARITÄT - eine Fahne, die bald vor unserer Schule hängen soll und allen klar macht, hier arbeit die Aktivgruppe Menschenrechte!

 

 

Köln, 18.5.2006

Jetzt ging es darum, diese vielen Pillenpackungen mit Unterschriften dem Aidsbündnis zu übergeben: natürlich wieder mit einer öffentlichkeitswirksamen Aktion.
So waren der Jugendlichen nach Köln auf die Domplatte gekommen, um aus den Schachteln Türme zu bauen.
Die zweite Bürgermeisterin von Kerpen Hildegard Diekhans ist gern bei den Aktionen der Jugendlichen dabei. Sie setzte sich mit ihnen auf die Decke und faltete die Schachteln!
Die wurden dann wie am Fließband zusammen gesetzt und zu langen Stangen verklebt.
Stolz zeigten die Akteure ihre Arbeit. Viele Passanten interessierten sich für ihre Aktion.
Die Türme waren dann wirklich eine Attraktion am Kölner Dom!
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